Führungen ohne "Gruppenzwang"

Termine meiner Angebote für einzelne Gäste sind unter "Öffentlichen Führungen" zu finden.

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Mit meinem Buch "Düsseldorfs starke Frauen" gehe ich auf "Tournee" durch Düsseldorf - wo der "Tour-Bus" hält,  steht unter "Lesungen".

Stadtführer-Aktionstage

Tag des offenen Denkmals

Sonntag, 10.09.17

Motto 2017: Macht und Pracht

 

Das Motto schnuppert förmlich nach spannenden Führungen. Mit meinen Stadtführerkolleginnen bin ich garantiert wieder mit von der Partie. Das Programm steht im Juli fest.

  

 

Weltgästeführertag - das Düsseldorfer Programm

Motto 2017: Reform - Zeit für Veränderung

 

Hauptsächlich um den 18. und 19. Februar gibt es unter diesem Oberbegriff in rund 75 Orten in Deutschland kostenlose Schnupperführungen.

 

Ich bin am Sonntag, 19.02. 17 mit einer Spezialführung zu Düsseldorfs Kirchengeschichte dabei:

Erbfolge, Ohrfeige und Gegenreformation – die Regentschaft Wolfgang Wilhelms

Als der letzte der jülich-bergischen Herzöge 1609 stirbt, brechen die Familien seiner Schwestern einen Erbfolgestreit vom Zaun. Dass es dabei nicht immer von Nachteil ist, wenn man (einen Tag) zu spät kommt,

beweist diese Führung. Doch auf dem Weg zur Macht muss sich der junge Pfalzgraf zunächst eine kurfürstliche Ohrfeige gefallen lassen und sieht sich dann  auch noch politisch gezwungen, den Glauben zu wechseln. Mit der Übernahme des Zepters zieht die Gegenreformation in Düsseldorf ein, die bis heute ihre Spuren in der Altstadtarchitektur und der Stadtkultur hinterlassen hat.

Treff: So, 19.02.17, 13 Uhr, Jan-Wellem-Denkmal vor dem Rathaus (Marktplatz)

 

Zusammen mit meinen Kollegen vom Verein Düsseldorfer Stadtführer e.V. bin ich an diesem Tag unentgeltlich im Einsatz.  Stattdessen sammeln wir Spenden für unsere Denkmalpatenschaft im Hofgarten (Marmorbank mit Katzen von Peter Behrens, 1904)

http://www.duesseldorfer-stadtfuehrer.de/

 

Das komplette Führungsprogramm zum WGT 2017 ist hier zu finden:

http://www.bvgd.org/wp-content/uploads/2016/12/WGFT_2017_web.pdf 

 

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»Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien.
Sie sind überall. Aber diejenigen,  die uns umgeben, achten wir nicht,
weil wir sie von Kindheit an, täglich sehen.«

Johann Peter Hebel (1760-1826)